Stupas werden an öffentlich zugänglichen Orten errichtet, dort werden von den Besuchern traditionell Wünsche zum Besten aller Wesen gemacht.

Eine Stupa soll Hamburg als internationale und weltoffene Stadt um einen

Ruhepunkt bereichern.

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Stupas in aller Welt:


Die Non-Profit Organisation
Stupa Hamburg e.V. schenkt der Stadt Hamburg ein solches Bauwerk und hat für dieses Projekt den Stupabaumeister Sherab Gyaltsen Rinpoche gewinnen können, ein hochanerkannter buddhistischer Würdenträger aus Nepal.

 

Stupas und Pagoden werden errichtet um allen Menschen Glück, Freiheit,

Harmonie und Frieden zu bringen. Sie sind in weiten Teilen Asiens

verbreitet und  Kunstbauten mit buddhistischem Hintergrund.

Ihre Formen symbolisieren einen mitfühlenden, furchtlosen, freud- und

friedvollen Geisteszustand, den sogenannten Buddhazustand.

 

Das Projekt wird unterstützt von: